Know-how-Entwicklung

Positionierung eines Automobilhändlers
als attraktiver Arbeitgeber

Der Ruf von Automobilverkäufern ist schlecht. Das beweisen regelmäßige Studien zum Image unterschiedlicher Berufsgruppen. Meist hält nur rund jeder fünfte der Befragten die Verkäufer im Autohaus für vertrauenswürdig. Am anderen Ende der Skala finden sich vor allem soziale Berufe wie Feuerwehrmann oder Krankenpflegerin. Autohäuser müssen sich daher ernsthaft die Frage stellen, wie sie im Wettbewerb um geeignete Nachwuchskräfte die angebotenen Berufsbilder wie auch ihr Unternehmen selbst positiv darstellen können. Denn immer häufiger verlieren Autohändler den Kampf um die besten Arbeitnehmer.

Die Grundlage eines attraktiven Arbeitgebers sind zufriedene und engagierte Mitarbeiter. Das Institut für automobiles Marketing unterstützt Automobilhändler dabei, sich mittels Employer Branding nicht "nur" als Hersteller- oder/und Handelsmarke, sondern auch als Arbeitgebermarke zu etablieren. Deren Attraktivität ist in der Regel abhängig von Faktoren wie

  • gegenwärtiges Unternehmens- bzw. Arbeitgeberimage nach Außen und nach Innen
  • Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Ausgestaltung der Tätigkeitsfelder/Aufgabenbereiche
  • Zukunftsorientierung des Unternehmens
  • Sicherheit des Arbeitsplatzes
  • und nicht zuletzt natürlich auch vom erzielbaren Monatsgehalt.

Zielsetzung/Aufgabe:

  • Getrennte Befragungen von Mitarbeitern aus allen Tätigkeitsfeldern, Führungskräften und Unternehmensleitung als Grundlage für ein Stärken-/Schwächenprofil
  • Gemeinsame Lösungsfindung in den identifizierten Handlungsfeldern
  • Definition eines für alle Organisationsebenen im Autohaus gültigen, konsistenten Wertekatalogs, der im Einklang mit dem Unternehmensimage bei Interessenten und Kunden steht
  • Davon abgeleitet die Entwicklung einer im Wettbewerbsumfeld einzigartigen, prägnanten Positionierung als Arbeitgeber

Lösung/unsere Leistung:

  • Quantitative und qualitative Befragungen von und Tiefeninterviews mit Mitarbeitern auf allen Organisationsebenen
  • Auswertung, Gegenüberstellung und Interpretation der Ergebnisse und anschließende Ergebnispräsentation vor der Geschäftsführung
  • Inhaltlich geführte und moderierte Workshops mit Unternehmensinhabern und Führungskräften, um die identifizierten Stärken und Schwächen als Arbeitgeber zu konkretisieren und bestehende Handlungsbedarfe zu erörtern
  • Festhalten / Formulieren der identifizierten Stärken als Werte, die den attraktiven Arbeitgeber beschreiben
  • Konsolidierung zu Kernwerten des Arbeitgebers und Verdichtung in einem prägnanten, stark profilgebenden Imagebildes